Stellungnahme des Elise-Richter-Netzwerks zur Novellierung des UG 2002

Als Elise-Richter-Preisträgerinnen möchten wir zum vorgelegten Entwurf zur Novellierung des UG 2002 Stellung nehmen. Das Elise-Richter-Programm ist ein Exzellenzprogramm des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF, das – wie die START-Preise – einem hochkompetitiven Auswahlverfahren mit internationaler Begutachtung unterliegt. Das Elise-Richter-Netzwerk umfasst gegenwärtige und frühere Stelleninhaberinnen in der Phase der Qualifizierung für akademische Spitzenpositionen (u.a. Professuren). Es repräsentiert exzellente Wissenschafterinnen des gesamten Spektrums der österreichischen Grundlagenforschung, einschließlich des Bereichs Artistic Research.

Derzeit sind keine rechtlich bindenden Maßnahmen in der Gesetzesnovelle vorgesehen, die Stellen dieser Innovations-Leaderinnen an den akademischen Einrichtungen zu verstetigen und die durch die Novellierung drohende Abwanderung ins Ausland (brain drain) zu verhindern. Gefragt ist eine Karriereentwicklungs-Strategie, die es Wissenschafter*innen in befristeten Beschäftigungsverhältnissen bei exzellenter Leistung ermöglicht, eine unbefristete, aus dem Globalbudget finanzierte Stelle an den Universitäten zu erlangen. Die geplante Novellierung von § 109 ist aus unserer Perspektive hinsichtlich der intendierten Ziele nicht nur unzureichend, sondern forschungs-, bildungs- und geschlechterpolitisch kontraproduktiv.

Die geplante Novellierung schadet dem Wissenschaftsstandort Österreich

Als unabhängige, durch Mittel des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Forscherinnen sind wir Elise-Richter-Projektleiterinnen von der vorgeschlagenen Neuregelung der Kettenverträge (§ 109 UG) exemplarisch betroffen. Denn gerade aufgrund unserer exzellenten Leistungen sind unseren aktuellen Stellen häufig bereits andere befristete Stellen (z.B. Hertha-Firnberg-Grants) und Lehraufträge vorausgegangen. Die geplante Novellierung bedeutet für unsere Universitäten zum einen, dass wir keine Folgeprojekte durchführen können und für die (forschungsgeleitete) Lehre nicht mehr zur Verfügung stehen. Es bedeutet zum anderen, dass wir am kontinuierlichen Aufbau international konkurrenzfähiger Arbeitsgruppen und stabiler, internationaler Forschungskooperationen – Grundbedingung für die erfolgreiche Einwerbung von EU-Mitteln (u.a. ERC-Grants) – gehindert werden.

Da die österreichische akademische Landschaft von wenigen großen Institutionen geprägt ist, gleicht die Neuregelung in vielen Fällen einem nationalen Berufsverbot für höchstqualifizierte Forscher*innen, deren Leistungen das Wissenschafts- und Bildungssystem und den Innovationsmarkt Österreich zurzeit maßgeblich mitgestalten und stützen. Der vorliegende Gesetzesentwurf beinhaltet allerdings keine Anreize für die Universitäten, Beschäftigungsverhältnisse exzellenter Wissenschafter*innen zu verstetigen. Der Gesetzgeber schöpft damit seine Möglichkeiten zur Steigerung der Anzahl durchfinanzierter, unbefristeter Vollzeit-Stellen für international evaluierte und etablierte Spitzenforscher*innen nicht aus. Die Implementierung des vorliegenden Entwurfs wird deshalb unweigerlich zu einem Abwandern vieler betroffener Personen ins Ausland (brain drain) und zu einem erheblichen Abbau exzellenter Forschung und Lehre in Österreich führen. Dies konterkariert die Ziele der jüngst beschlossenen „Forschungsstrategie 2030“ und schadet dem Wissenschaftsstandort Österreich.

Die geplante Novellierung führt zu Rückschritten in der Geschlechtergerechtigkeit

Die geplante Neuregelung betrifft Frauen überproportional und wird deshalb – bei Umsetzung – weitere negative Auswirkungen auf die Geschlechtergleichstellung haben. Denn akademische Spitzenpositionen sind nach wie vor ausgesprochen ungleich besetzt. Von insgesamt 2.690 Professor*innen sind im Studienjahr 2019/20 nur 699 weiblich, während der Frauenanteil in früheren Karrierestufen noch wesentlich höher ist (Abbildung 1). Im Geschlechtervergleich spielen Drittmittelstellen für Frauen eine deutlich größere Rolle als für ihre männlichen Kollegen. So ist das Verhältnis zwischen Professor*innen und Drittmittelangestellten bei Männern 1:3, bei Frauen 1:6, weshalb Frauen von der geplanten Novellierung doppelt so stark betroffen sind. Deshalb ist das Elise-Richter-Programm – gemeinsam mit anderen großen Drittmittel-Exzellenz-Programmen – ein wichtiger Pfeiler für wissenschaftliche Top-Karrieren (u.a. Berufung auf Professuren) und für das Erreichen von Genderparität in Spitzenpositionen.

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist als leitender Grundsatz und Aufgabe der Universitäten in den §§ 2 und 3 UG 2002 gesetzlich verankert. In Art 7 Abs 2 B-VG ist das Ziel der tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau zudem verfassungsrechtlich festgeschrieben. Mit dem vorliegenden Novellierungsentwurf wird diese Zielsetzung nicht nur deutlich verfehlt, sondern es wird verhindert, dass eine tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft in der Zukunft erreicht wird. Bestehende Bemühungen zur Förderung von Chancengleichheit in der Wissenschaft werden untergraben.

Abbildung 1: ‚Karriere-Schere‘ an Universitäten zwischen Männern und Frauen. Quelle: https://unidata.gv.at/, sowie österreichischer Wissenschaftsfond FWF, Stichtag 31.12.2019

Unsere Forderungen an den Gesetzgeber

Wir begrüßen die Absicht, die gegenwärtig unbefriedigende Situation – langjährig aneinandergereihte, befristete Verträge für exzellente Wissenschafter*innen – zu ändern. Auch wir sind der Ansicht, dass Langfristigkeit, Planungssicherheit und ein Stopp der zunehmenden Prekarisierung vonnöten sind, um nationale und aus dem Ausland angeworbene wissenschaftliche Exzellenz in Österreich zu halten und deren Beitrag zu Forschung, Entwicklung und Innovation zu sichern und auszubauen.

Erfolgreichen Drittmitteleinwerber*innen und Projektleiter*innen in der Forschung müssen – in Österreich (!) – Perspektiven geboten werden. Wir fordern deshalb für diesen Personenkreis eine rechtlich bindende, transparente Regelung zur Entfristung bestehender bzw. zum Abschluss neuer, unbefristeter Vollzeit-Arbeitsverträge.

Wir fordern weiters, dass Exzellenz- und Frauenförderung auch in Zukunft in der österreichischen Forschungspolitik implementiert bleiben und vorangetrieben werden. So sollte sichergestellt werden, dass Forscher*innen in international evaluierten Exzellenzprogrammen wie Elise-Richter oder vergleichbaren Programmen eine Laufbahnstelle gemäß § 99 Abs 5 UG 2002 angeboten wird. Dies wäre eine Lösung im Sinne der Nicht-Diskriminierung, weil die durch die internationale Begutachtung objektiv und extern bestätigte Exzellenz in diesem Falle das Entscheidungskriterium für die unbefristete Anstellung darstellt. Dies würde zur Steigerung der Leistung und internationalen Sichtbarkeit der österreichischen Universitäten beitragen und die Konkurrenzfähigkeit und Attraktivität des Forschungs- und Innovationsstandortes Österreich sichern.  

Vor diesem Hintergrund treten wir dafür ein, den Gesetzesentwurf in der vorliegenden Form nicht umzusetzen und Maßnahmen zu implementieren, die der Kontinuität der Karrieren exzellenter Wissenschafter*innen an akademischen Institutionen in Österreich und dem Ziel der Geschlechtergleichstellung im Wissenschaftsbetrieb zweifelsfrei förderlich sind.

Das Elise-Richter-Netzwerk

vertreten durch

  1. Priv.- Doz. Dr. Stefanie Widder, Infektionsbiologie, Medizinische Universität Wien, Sprecherin Elise-Richter-Netzwerk
  2. Dr. Karin Sardadvar, Soziologie und Empirische Sozialforschung, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprecherin Elise-Richter-Netzwerk
  3. Dr. Doris Lucyshyn, Molekulare Pflanzenbiologie, Universität für Bodenkultur Wien, Sprecherin Elise-Richter-Netzwerk
  4. Dr. Katja Mayer, Wissenschafts- und Technikforschung, Universität Wien, Sprecherin Elise-Richter-Netzwerk
  5. Dr. Julia Lajta-Novak, Anglistik und Amerikanistik, Universität Wien, Sprecherin Elise-Richter-Netzwerk
  6. Mag. Anna Artaker, Akademie der bildenden Künste Wien, Sprecherin Elise-Richter-Netzwerk
  7. Priv.- Doz. Dr. Brigitte Pertschy, Molekulare Biowissenschaften, Universität Graz
  8. DDr. Sabine Müller, Germanistik, Universität Wien
  9. Priv.- Doz. Jitka Polechová, PhD, Mathematik, Universität Wien
  10. Dr. Barbara Fischer, Evolutionsbiologie, Universität Wien
  11. Dr. Maria Bertel, Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre, Universität Innsbruck
  12. Dr. Kristina Pia Hofer, Medientheorie, Universität für Angewandte Kunst Wien
  13. Ass.-Prof. Dr. Anke Charton, Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien
  14. Dr. Nina Mirnig, Kultur- und Geistesgeschichte Asiens, Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien
  15. Dr. Corinna Oesch, Zeitgeschichte, Universität Wien
  16. Dr. Lena Oetzel, Habsburg and Balkan Studies, Österreichische Akademie der Wissenschaften / Geschichte, Universität Salzburg
  17. Dr. Tanja Rindler-Daller, Astrophysik, Universität Wien
  18. Priv.- Doz. Dr. Elisabeth Schlosser, Atmosphären- und Kryosphärenwissenschaften, Universität Innsbruck
  19. Priv.- Doz. Dr. Monika Schmoll, Health and Bioresources, Austrian Institute of Technology
  20. Assoz.- Prof. Dr. Ana Sokolova, Computerwissenschaften, Universität Salzburg
  21. Dr. Renée Winter, Zeitgeschichte, Universität Wien
  22. Assoz.- Prof. Dr. Anna Babka, Germanistik, Universität Wien
  23. Priv.- Doz. Dr. Bettina Bader, Österreichisches Archäologisches Institut, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  24. Dr. Noelia Barrabés Rabanal, Materialchemie, TU Wien
  25. Priv.- Doz. Dr. Annett Bartsch, b.geos GmbH
  26. Ass.- Prof. Dr. Caroline Berghammer, Soziologie, Universität Wien
  27. Priv.- Doz. Marlen Bidwell-Steiner, Institut für Romanistik, Universität Wien
  28. Dr. Anja Brunner, Musikwissenschaft, Universität Wien
  29. Assoz.- Prof. Dr. Sabrina Büttner, Molekulare Biowissenschaften, Stockholm University und Universität Graz
  30. Dr. Eleonore De Felip, Brenner-Archiv, Universität Innsbruck
  31. Assoz.- Prof. Dr. Uta Degner, FB Germanistik, Universität Salzburg
  32. Priv.- Doz. Dr. Sabine Dengscherz, Translationswissenschaft, Universität Wien
  33. Priv.- Doz. Dr. Tamara Đorđević, Mineralogie, Universität Wien
  34. Dr. Anna Durnová, Institut für Höhere Studien (IHS)
  35. Prof. Dr. Gerda Egger, Pathologie, Medizinische Universität Wien
  36. Priv.- Doz. Dr. Julia Eisenberg, Mathematik, TU Wien
  37. Univ.- Prof. Dr. Doris Elster, Didaktik der Biologie, Universität Bremen, Deutschland
  38. Assoz. Prof. Dr. Dina El Zarka, Sprachwissenschaft, Universität Graz
  39. Dr. Silke Felber, Theaterwissenschaften, Universität Wien
  40. Dr. Elena Feraru, DAGZ, Universität für Bodenkultur, Wien
  41. Assoz.- Prof. Dr. Heidelinde Fiegl, Gynäkologie und Geburtshilfe, Medizinische Universität Innsbruck
  42. Assoz.- Prof. Dr. Ekaterina Fokina, Diskrete Mathematik und Geometrie, TU Wien
  43. Ass.-Prof. Dr. Ellinor Forster, Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck
  44. Dr. (Habil) Elisa Freschi, Kultur- und Geistesgeschichte Asiens, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  45. Dr. Irene Frischauf, MLBT, Biophysik, JKU Linz
  46. Priv.- Doz. Dr. Birgit Fürst-Waltl, Nutztierwissenschaften, Universität für Bodenkultur Wien
  47. Dr. Therese Garstenauer, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien
  48. Dr. Veronika Gaube, Soziale Ökologie, Universität für Bodenkultur Wien
  49. Dr. Laura Gianvittorio-Ungar, Kulturgeschichte der Antike, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  50. Dr. Mariella Greil-Moebius, Kunst und Kommunikative Praxis, Universität für Angewandte Kunst Wien
  51. Dr. Cinzia Grifoni, Mittelalterforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien
  52. Priv.- Doz. Dr. Andrea Grill, Botanik und Biodiversitätsforschung, Universität Wien
  53. Dr. Sabine Gruber, Mikrobiologie, Universität Innsbruck
  54. Assoz. Prof. Dr. Heidi Halbwirth, Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften, TU Wien
  55. Dr. Senka Holzer, Kardiologie, Medizinische Universität Graz
  56. Priv.- Doz. Dr. Rebecca Hood-Nowotny, Department of Forest and Soil Sciences, Universität für Bodenkultur Wien
  57. Dr. Veronika Hyden-Hanscho, Habsburg and Balkan Studies, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  58. Dr. Karen Kastenhofer, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  59. Dr. Christina Katsikadeli, Linguistik, Univ. Salzburg & Center f. Digital Humanities, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  60. Dr. Brigitta Keintzel, Institut für Philosophie, Universität Wien
  61. ao. Univ.- Prof. Dr. Lamiss Khakzadeh, Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre, Universität Innsbruck
  62. Dr. Sarah Kolb, Kunstgeschichte und Kunsttheorie, Kunstuniversität Linz
  63. Priv.- Doz. Dr. Barbara Korbei, Molekulare Pflanzenbiologie, Universität für Bodenkultur Wien
  64. DDr. Andrea Korenjak, Institut für Musikwissenschaft, Universität Wien
  65. Dr. Nicole Kröll, Klassische Philologie, Universität Wien
  66. Dr. Ebru Kurbak, Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung, Universität für Angewandte Kunst Wien
  67. Univ.- Prof. Dr. Margareth Lanzinger, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien
  68. Manuela Lehner, PhD, Atmosphären- und Kryosphärenwissenschaften, Universität Innsbruck
  69. Dr. Beate Lichtenberger, Dermatologie, Medizinische Universität Wien
  70. Dr. Astrid Mager, Technikfolgen-Abschätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  71. Dr. Tatjana Marković, Musikwissenschaft, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  72. Dr. Bano Mehdi-Schulz, Hydrologie und Wasserwirtschaft, Universität für Bodenkultur Wien
  73. Dr. Anne Sophie Meincke, Philosophie, Universität Wien
  74. Priv.- Doz. Dr. Johanna Michor, Mathematik, Universität Wien
  75. Univ.- Ass. Dr. Verena Moritz, Osteuropäische Geschichte, Universität Wien
  76. Dr. Lea Müller-Funk, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien
  77. Dr. Sigrid Netherer, Forstentomologie, Forstpathologie und Forstschutz, Universität für Bodenkultur, Wien
  78. Priv.- Doz. Dr. Thu-Ha Nguyen, Food Biotechnology, Universität für Bodenkultur Wien
  79. Dr. Yoo Jin Oh, Biophysik, Universität Linz
  80. Dr. Monika Palmberger, Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien
  81. Dr. Maria Papathoma-Köhle, Alpine Naturgefahren, Universität für Bodenkultur, Wien
  82. Priv.- Doz. Dr. Marie-Luise Pitzl-Hagin, Digital Humanities & Cultural Heritage, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  83. Priv.- Doz. Dr. Andrea Pitzschke, Angewandte Genetik und Zellbiologie, Universität für Bodenkultur, Wien
  84. Priv.- Doz. Dr. Ljiljana Radonic, Kulturwissenschaften und Theatergeschichte, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  85. Dr. Michaela Raggam-Blesch, Zeitgeschichte, Universität Wien
  86. Ass. Prof. Dr. Ella Raidel, ADM/WKWSCI, NTU Singapur
  87. Univ.- Prof. Dr. Gudrun Rath, Kulturwissenschaft, Kunstuniversität Linz
  88. Dr. Rita Rieger, Kulturwissenschaften, Universität Graz
  89. Assoz. Prof. Dr. Sabine Rosner, Botanik, Universität für Bodenkultur Wien
  90. Dr. Marta Sabou, Information Systems Engineering, TU Wien
  91. Dr. Romana Sammern, Wissenschaft und Kunst, Universität Salzburg / Mozarteum
  92. Priv.- Doz. Dr. Christa Schafellner, Wald- und Bodenwissenschaften, Universität für Bodenkultur Wien
  93. Prof. Dr. Andrea Schnepf, IBG-3, Forschungszentrum Jülich, Deutschland
  94. Dr. Kateryna Schöning, Musikwissenschaft, Universität Wien
  95. Dr. Barbara Schuppler, SPSC Laboratory, TU Graz
  96. Dr. Astrid Schweighofer, Habsburg und Balkan Studies, Österreichische Akademie der Wissenschaften / KPH Wien-Krems
  97. Ass.- Prof. Dr. Eva Sevcsik, Angewandte Physik, TU Wien
  98. Dr. Maria Six-Hohenbalken, Sozialanthropologie, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  99. Ass.- Prof. Dr. Barbara Soukup, Germanistik, Universität Wien
  100. Univ.- Prof. Dr. Saskia Stachowitsch, Politikwissenschaft, Universität Wien
  101. Ass.- Prof. Dr. Kendra Stepputat, Ethnomusikologie, Kunstuniversität Graz
  102. Dr. Andrea Tanzer, Anatomie und Zellbiologie, Medizinische Universität Wien
  103. Priv.- Doz. Dr. Barbara Tartarotti-Alfreider, Ökologie, Universität Innsbruck
  104. Priv.- Doz. Dr. Sabine Tebbich, Lebenswissenschaften, Universität Wien
  105. Assoz. Prof. Dr. Manuela Temmer, Physik, Universität Graz
  106. Univ.- Prof. Dr. Machteld Venken, Universität Luxemburg
  107. Dr. Astrid Weiss, Visual Computing and Human-Centered Technology, TU Wien
  108. Dr. Katharina Wiedlack, Anglistik, Universität Wien
  109. Univ. Prof. Dr. Susanne Zeilinger-Migsich, Mikrobiologie, Universität Innsbruck
  110. Dr. Tatiana Zhurzhenko, Politikwissenschaft, Universität Wien
  111. Dr. Gerlinde Mauerer, Soziologie, Universität Wien